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Bau-Software für Ihre Anforderungen: Maßgeschneidert und integriert

Als spezialisierte Lösung bietet Ihnen rs2 den vollen Funktionsumfang einer modernen Software für Bauunternehmen und das Baunebengewerbe. Unser Bau ERP deckt alle spezifischen Anforderungen ab – von der präzisen Kalkulation und Planung im Büro bis hin zur digitalen Zeiterfassung per App direkt auf der Baustelle.

Entdecken Sie eine Bausoftware, die weit über Standardlösungen hinausgeht: Verwalten Sie Projekte nach VOB, führen Sie mühelos ein rechtssicheres Bautagebuch und vernetzen Sie Ihr gesamtes Unternehmen nahtlos.

ERP für Bauunternehmen

Was macht rs2 als Bausoftware einzigartig?

rs2 Bau wurde gemeinsam mit Branchenexperten entwickelt, um Ihre betriebswirtschaftlichen Prozesse durchgängig abzubilden. Während Ihre Buchhaltung von einer leistungsstarken Finanzbuchhaltungs- und Controllingsoftware profitiert, steuern Ihre Projektleiter die Baustellen mittels Baukontrollrechnung und Deckungsbeitragsrechnung in Echtzeit. Durch die nahtlose Integration fließen Daten vom mobilen Arbeitsschein auf der Baustelle direkt in die Projektrechnung und die Finanzbuchhaltung.

Volle Transparenz vom Leistungsverzeichnis bis zur Bilanz

Sparen Sie wertvolle Zeit durch den digitalen Import und Export von ÖNORM-Dateien direkt in der Auftragserfassung. Mit rs2 benötigen Sie keine getrennten Systeme mehr für Ausschreibung und Fakturierung. Dank der integrierten Drill-Down-Funktion verfolgen Sie jeden Saldo in Ihrer Baustellenkontrollrechnung per Mausklick zurück bis zum ursprünglichen Beleg. So behalten Sie die Kosten pro Baustelle immer im Blick und erkennen Kostentreiber sofort.

Infomaterial und Unterstützung

Alles auf einen Blick: Infomaterial für Ihre Bausoftware-Auswahl

Die Wahl der richtigen Bausoftware ist eine strategische Entscheidung für Ihr Bauunternehmen oder das Baunebengewerbe. Wir unterstützen Sie mit transparenten Informationen: Laden Sie sich detaillierte Leistungsbeschreibungen zu VOB-konformer Kalkulation, Anforderungskataloge für die mobile Zeiterfassung und Case Studies herunter, um zu sehen, wie rs2 Ihre Prozesse von der Baustelle bis zum Büro optimiert.

Häufig gestellte Fragen rund um Bausoftware

Ja, Bauunternehmen nutzen ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning). Diese spielen eine zentrale Rolle im gesamten Digitalisierungsprozess der Geschäftsprozesse. Sie ermöglichen beispielsweise eine bessere Budgetkalkulation, -kontrolle und Projektsteuerung. Ineffizienzen lassen sich durch einen ganzheitlichen Überblick gezielt aufdecken und entsprechend optimieren.

Die Handwerkersoftware verbindet und integriert darüber hinaus Prozesse unterschiedlicher Unternehmensbereiche von der Baustelle, dem Bauhof oder der Werkstatt bis zum Büro. Abgewickelt werden dadurch Materialbeschaffung, Personalplanung, Gerätedisposition und Finanzbuchhaltung. Die Daten sind dank Cloudanbindung in Echtzeit von jedem Ort aus verfügbar und lassen sich dadurch beispielsweise auch auf der Baustelle einsehen. Die Software für Bauunternehmen unterstützt Unternehmen außerdem bei der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und der Beachtung von Sicherheitsstandards.

Das beste Bau-ERP, das zu jedem Unternehmen passt, gibt es nicht. Die beste Lösung ist immer diejenige, die am präzisesten auf die spezifische Größe, die Gewerke und die individuellen Prozesse des Betriebs zugeschnitten ist. Bauunternehmen können sich bei der Suche nach qualitativer Software auf fünf Säulen der Qualität fokussieren:

1. Integration statt „Insellösungen“

Brüche im Informationsfluss werden in den besten Lösungen vermieden. Daten fließen nahtlos von einem Bereich in einen anderen. Schnittstellen ermöglichen den einfachen Datenaustausch beispielsweise durch DATEV für die Buchhaltung oder BIM für die Modellplanung. Dadurch ist es einfach mit Partnern und Behörden zu kommunizieren.

2. Mobilität und Cloud-Fähigkeit

Im Baugewerbe entscheidet die Baustelle über den Erfolg, weswegen eine Bauunternehmen-Software idealerweise plattformunabhängig sein sollte. Dadurch ist der Zugriff via App auf Smartphone und Tablet genauso möglich, wie in der Web-Oberfläche auf dem PC. Durch eine Offline-Fähigkeit lassen sich Daten auch in Funklöchern erfassen und später mit der Cloud synchronisieren.

3. Skalierbarkeit und Modularität

Unternehmen aus dem Handwerk wachsen und spezialisieren sich, weswegen auch bei der Software Flexibilität gefragt ist. Unterschiedliche Module erlauben es, bestimmte Funktionen gezielt auszuwählen. So lassen sich beispielsweise Zeiterfassung, Gerätemanagement oder Ressourcenplanung gezielt auswählen und hinzufügen. In der Nutzerverwaltung bedeutet Flexibilität währenddessen, dass sich sowohl interne Teams als auch externe Dienstleister einfach einbinden lassen.

4. Rechtssicherheit und Normen-Konformität

Dieser Punkt ist besonders geschäftskritisch, weswegen unterschiedliche Normen abgedeckt sein müssen. Dazu gehört zuerst die VOB-Konformität, was bei der rechtssicheren Dokumentation nach Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen unterstützt. Hinzu kommt die GoBD-Konformität, was die Erfüllung der Anforderungen an die ordnungsgemäße Buchführung und Archivierung bedeutet. Zuletzt gilt die Einhaltung der DSGVO, um höchste Standards beim Datenschutz einzuhalten.

5. Benutzerfreundlichkeit

Der größte Funktionsumfang ist wertlos, wenn die Bedienung umständlich ist. Entscheidend ist deswegen ein intuitives Design mit einer klaren Menüführung, die auch unter Zeitdruck und auf der Baustelle funktioniert. Ein Plus sind auch durch den Anbieter angebotene Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten, die die Nutzung erleichtern.

Auch beim Preis gilt, dass es den einen Standard nicht gibt. So wirkt sich bereits die Art der Bereitstellung auf die zu erwartenden Kosten aus. Handelt es sich um eine sogenannte Software-as-a-Service, die für eine monatliche oder jährliche Gebühr bereitgestellt wird oder geht es um den einmaligen Kauf einer dauerhaften Lizenz.

Mögliche Faktoren für die Kosten ist neben der Zahl der Nutzer der Funktionsumfang sowie möglicherweise der Unternehmensumsatz. Die Einführungskosten sind nur die „halbe Miete“. Auch bei der Einführung werden gewisse Budgets benötigt. So muss Zeit in die Einrichtung und Datenübernahme identifiziert werden. Zudem müssen Mitarbeiter durch professionelle Schulungen auf die Verwendung der Software vorbereitet werden. Nicht zuletzt ist es wichtig, die Anbindung an weitere Tools durch Schnittstellen zu gewährleisten.

Die spezialisierte Bausoftware für Ihren Erfolg am Bau

erabschieden Sie sich von Zettelwirtschaft und unübersichtlichen Insellösungen. Als erfahrener Partner für das Bauhaupt- und Nebengewerbe bieten wir Ihnen ein Bau-ERP, das Flexibilität auf der Baustelle mit tiefer Prozesskompetenz im Büro vereint. Konzentrieren Sie sich auf Ihr Handwerk und erhalten Sie jetzt eine umfassende Beratung.